Designer Flip Flops: Missoni und Havaianas kreieren kunterbunte Kollektion

MISSONI for HAVAIANAS Flip Flop

Foto: Luisaviaroma

Viele Trends haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Manches, was lange Zeit in war, ist längst in Vergessenheit geraten. Eine Sache jedoch, die sich bereits seit einigen Jahren immer wieder als modische Erscheinung durchsetzen kann, sind Flip Flops. Ob Frauen- oder Männerfuß – sobald die ersten Sonnentage da sind, tauchen auch die bequemen und luftigen Schuhe wieder auf.

Schuhe sind schon seit April im Handel

Und weil dies so ist, haben sich die beiden Unternehmen Missoni und Havaianas zusammengetan, um eine kleine, aber feine Kollektion zu designen. Die Kooperation läuft unter dem Titel „Missoni loves Havaianas“. Schon seit Mitte April sind die Flip Flops des Traditionshauses Missoni und des brasilianischen Partners Havaianas – der übrigens nicht nur in seiner Heimat regelrechten Kultstatus genießt – vielerorts im Handel und in Online-Shops erhältlich.

Drei Flip Flop-Modelle und ein Espandrillos-Schuh

Die Kollektion beschränkt sich auf vier Flip Flop-Modelle, die im Sommer dieses Jahres an möglichst vielen Füßen zu finden sein sollen. Eine Ausnahme gibt es, denn nur drei der vier Schuhmodelle sind tatsächlich Flip-Flops, beim vierten Angebot handelt es sich vielmehr um Espandrillos. Das Design erinnert eindeutig an die bekannte Missoni-Optik mit dem erfolgreichen Streifen-Look.

Hohe Qualität zum vertretbaren Preis

Wer ein Paar Flips Flops aus der Serie haben möchte, muss bis zu 70 Euro ausgeben, die Espandrillos kosten rund 130 Euro. Dafür werden die Schuhe in einem hochwertigen und schicken Schuhbeutel ausgeliefert. Selbiger ist ganz in den italienischen und brasilianischen Landesfarben gehalten und besticht mit einem interessanten Zickzack-Design. Darüber hinaus sind die Schuhe in der bekannt hohen Havaianas-Qualität gehalten, so dass Träger nicht nur eine Saison lang ihre Freue am Kauf haben werden. Ob es zu einer Fortsetzung der Zusammenarbeit kommen wird, ist unklar. Denn es handelt sich um einen ersten Versuch der beiden Unternehmen.

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