Sonnencreme – Welche Cremes oder Gels eignen sich für wen?

Sonnenschutz Garnier

Sonnencreme von Garnier

Wie bei allem im Leben gilt es auch bei der Sonneneinstrahlung Maß zu halten. Immerhin können überzogene Sonnenbäder zu Hautirritationen, Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung oder gar zu Hautkrebs führen. Der beste Schutz vor alledem ist das Verbleiben im Schatten. Wer jedoch nicht auf seine Sonnenbäder verzichten möchte, der kommt nicht umhin, seine Haut mit Sonnencreme oder Sonnengel zu schützen.

Eine Sonnencreme ist grundsätzlich die beste Wahl, wenn es um den Hautschutz geht. Vor allem beim Urlaub im Gebirge oder am Strand sind die Cremes am besten. Sonnencremes haben nämlich zumeist einen höheren Lichtschutzfaktor als die meisten Gele. Das liegt vor allem daran, dass die Wirksubstanzen in der fetthaltigen Zusammensetzung der Cremes besser gebunden werden. Außerdem können Cremes aufgrund ihrer Konsistenz besser dosiert und gleichmäßiger aufgetragen werden als Sprays oder Gele.

Auch Sonnengele haben durchaus ihre Vorteile. Anders als Cremes fetten die Gele nicht. Dadurch dringen sie sofort und tief in die Haut ein. Dadurch werden die Wirkstoffe nicht durch den Schweiß wieder von der Haut gelöst. Zudem hinterlassen die Gele keinen fettigen Film auf der Haut. Der Nachteil dieser Gele ist jedoch, dass sie weniger Lichtschutz bieten. Und je flüssiger das Gel ist, desto geringer ist der Lichtschutzfaktor. Menschen mit empfindlicher Haut sollten zudem ganz auf die Verwendung von Gel verzichten. Da die Wirkstoffe bei einem Gel tiefer in die Haut eindringen, kann es unter Umständen zu Irritationen der Haut führen.

Bei der Wahl der Hautschutzprodukte sollte jedoch nicht nur das Produkt selbst im Vordergrund stehen, sondern auch der Lichtschutzfaktor. Dieser sollte vor allem für Kinder besonders hoch gewählt werden. So empfiehlt sich für Kinder eine Sonnencreme mit mindestens Lichtschutzfaktor 50.

Aber auch Erwachsene sollten einen möglichst hohen Lichtschutzfaktor für sich wählen. Vor allem bei längeren Strandaufenthalten oder bei längeren Aufenthalten im Hochgebirge sollten auch sie ihre Haut mit Lichtschutzfaktor 50 schützen. Zudem sollten die verwendeten Sonnenprodukte stets wasserfest sein. Denn schließlich soll der Sonnenschutz auch nach dem Planschen im Wasser auch noch vollständig wirksam sein.

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