Selbstbräuner richtig anwenden: Gesunde braune Haut

Selbstbräuner von Yves Rocher

Foto: Yves Rocher

Zu behaupten, nur Frauen wäre etwas an einer schönen und gleichmäßigen Sommerbräune gelegen, irrt schlichtweg. Auch die Herren wissen ein ausgiebiges Sonnenbad zu schätzen, zumal dies meist in direkter Verbindung mit einem Urlaub steht. Doch was, wenn es an Zeit und Geld für den Urlaub fehlt und daheim die Sonne auf sich warten lässt? Die Antwort kann zum Beispiel die folgende sein: Selbstbräuner!

Sorgfältige Vorbereitung ist das A und O

Mit diesem kleinen Wundermittel lässt sich ein regelrechtes Sommerfeeling herbeizaubern. Und zwar ohne den ungesunden Solariumsbesuch. Für immer mehr Menschen gehört der Einsatz der Hilfsmittel schon früh im Frühling dazu. Um gute Ergebnisse erzielen zu können, sollte man allerdings einiges über die Bräunungshilfen wissen und vor allem eine Ahnung von der Verwendung haben. Andernfalls drohen unschöne Ergebnisse, so dass jeder Betrachter gleich erkennt, was Sache ist. Schließlich will man einen rundum natürlichen Look und auf verräterische Ränder oder Flecken kann man ebenso verzichten.

Farbton sollte unbedingt zum eigenen Hauttyp passen

Wer früher schon mal am Versuch der Selbstbräunung gescheitert ist, sollte den Mut nicht verlieren. So schwierig ist die Prozedur nämlich gar. Wie so oft lautet das Motto „gewusst, wie“. Am Anfang sollte man sich und der Haut ein vorbereitendes Peeling gönnen. So ist einerseits für eine ebenmäßige Hautstruktur gesorgt. Und wohltuend ist das Peeling zudem. Unerlässlich ist zudem die Rasur der zu bearbeitenden Körperregionen, in denen stärkerer Haarwuchs vorliegt. Punkt 3 ist die Auswahl des richtigen Farbtons. Diese Auswahl sollte unbedingt sinnvoll ausfallen. Wer beim Sonnenbad in natura nur bedingt braun wird, sollte sich nicht Farbtöne wählen, die man sonst von den Teilnehmern einer Bodybuilding-Veranstaltung kennt. Experten raten zu einem Ton, der nur eine Stufe dunkler ist der normale Haut-Farbton. So erreicht man eine unauffällige Frische, die anderen auffällt, ohne dass direkt Verdacht geschöpft wird.

Erst kleinflächige Tests durchführen

Wichtig beim ersten Einsatz: der Test des Farbtons. Hier ist es ratsam, aber einer nicht sichtbaren Stelle einen Farbtest durchzuführen, um herauszufinden, wie das Ergebnis am gesamten Körper später aussehen wird. Insgesamt sollten Sie im wahrsten Sinne des nicht zu dick auftragen. Eine Schritt-für-Schritt-Taktik ist in jedem Fall besser, als auf einen Schlag das Endergebnis erreichen zu wollen. Die Vorgehensweise an sich ist immer dieselbe: Der Selbstbräuner wird aufgetragen, danach muss das Material in idealerweise Kreisbewegungen gleichmäßig verrieben werden. Zu Vorsicht ist bei den bekannten Problemzonen geraten: Dazu gehören neben den Knien und den Fersen auch die Ellenbogen.

Manche Stellen besser aussparen!

Wenn es an den Kopf geht, sollten Sie sich allen Stellen außer dem Haaransatz und den Augenbrauen widmen. Diese Regionen sollten vermieden werden, weil hier fleckige und offensichtliche unregelmäßige Farbergebnisse entstehen können, die das Gesamtbild wenig erfreulich wirken lassen können. Nach dem Auftragen und Einreiben gilt: unbedingt ausgiebig Hände waschen! Denn natürlich hinterlässt der Selbstbräuner auch auf der Haut der Hände eine bleibende Spur. Außerdem sollte man sich klar machen, dass dauerhafte auch mit regelmäßiger Arbeit verbunden ist. Denn spätestens nach ein paar Tagen muss die gesamte Prozedur erneut durchgeführt werden, um konstante Bräunungsergebnissen zu erhalten. Wer schön sein will, muss eben auch heute noch leiden. Zumindest beim Selbstbräunen.

Beitrag kommentieren